Gerhard Fischer- Münster

  • geb. am  17. 11. 1952 in Münster-Sarmsheim
  • Studium: Konservatorium und Universität Mainz
  • Verheiratet mit Bettina, Kinder Astrid (*1982) und Manuel (*1987).
  • Leidenschaft: Bergwelt Südtirols

 

Beruflicher Werdegang:

  • Komponist: Seine Werke finden weltweite Anerkennung: 5 Sinfonien, Orchesterwerke, Kammermusik, Ballettmusik. Der eigenwillige Kompositionsstil wird teils durch Ironie und Satire, teils durch philosophische und humanistische Inhalte charakterisiert. Aufführungen bei internationalen Festivals in USA, Kanada, Japan, Monaco, Luxemburg, Schweiz, Österreich, Litauen, Norwegen, England, Holland, Frankreich.Inspirationen findet er in Kunst, Literatur, Wissenschaft  und der Natur. 

 

  • Seit 1975 Dozent am Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz (Klarinette, Komposition, Klavierimprovisation, Gründer und Leiter des Sinfonischen Blasorchesters, Gründer und Leiter des Bläserensembles). Gastdozent an verschiedenen Instituten (z.B. Universität Mainz)
  • Konzerttätigkeit als Dirigent, Pianist. Juror bei Musikwettbewerben, Mitarbeit bei Instrumental- Lehrplänen.
  • Musikwissenschaftliche Arbeit über physikalisch - musikalisch - historische Zusammenhänge („Harmonie aus dem Einklang“)
  • Förderung von hochbegabten InstrumentalistInnen und KomponistInnen
  • Mitarbeit an verschiedenen Universitäten, Honorary Member of the IBC Advisory Council (Cambridge), Ehrenmitglied des Research Board des American Biographical Centre USA, das ihn  2005 zum Research Fellow ernannte.

 

  • Produktionen/Sendungen bei fast allen deutschen Sendern - Radio DRS Schweiz - Belgischer Rundfunk - Radio France - FSW Italien - RGW Italien - TV Türkei – weitere Sender in Europa und Übersee.

 

Literatur

  • über Fischer-Münster in zahlreichen „Wer ist wer“ / „Who is Who“ und Lexika
  • Werkbesprechungen und Analysen seiner Werke an internationalen Instituten

 

Gerhard Fischer-Münster über seine Schulzeit am SGG:

Meine Schulzeit am SGG (1963 bis 1969) fand ich schwierig, denn als Sohn unseres damaligen Musiklehrers der Lehranstalt, Theo Fischer (den ich in fast allen Klassen auch noch “hatte”), wurde ich genau beobachtet. Die guten Leistungen wurden mit dem Kommentar “natürlich, als Lehrersohn...” bedacht – die schlechten bekamen dafür besonderes Gewicht, wofür ich schließlich die Würdigung des Hauses in Form einer Repetition entgegen nehmen durfte. Aber auch “panta rhei”, meinen Leitsatz, lernte ich am SGG durch den oft philosophisch angelegten Griechischunterricht kennen, und die erste Uraufführung eines “Früh-Stückes”, unserem Klassenlied “Wir sind aus Quinta-a-nien”, fand 1965 unter Vaters Leitung  in den Mauern des SGG statt.

 

Kontakt:

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www.fischer-muenster.de

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